Mein erstes Date mit einem Kunden

Der Entschluss mich als Escort-Lady in Düsseldorf bei einer Agentur zu bewerben, war schnell gefasst. Bereut habe ich es bis heute nicht.

Mein erstes Date im Escort

Bewerbung als Escort in Düsseldorf

Eine Freundin von mir ist schon länger bei Amour Escort und schilderte mir in den buntesten Farben, welche Vorteile dieser Nebenjob mit sich bringt. Da ich auch in NRW wohne, bewarb ich mich bei dort ebenfalls. Bevor es überhaupt los ging, lernte ich Anna bei einem intensiven und ausführlichen Bewerbungsgespräch kennen. Alle meine Fragen beantwortete Anna exakt und viele Dinge erklärte sie mir bis ins kleinste Detail. Als nächstes fuhren wir zum Fotografen, um Bilder von mir zu erhalten. Da ich noch nie vor einer Kamera stand, war dies eine ziemlich aufregende Erfahrung.

Der Fotograf war super nett und nahm mir gleich meine Nervosität. Zuerst machten wir Fotos in einem Business Outfit und in Abendgarderobe. Anfangs war ich unsicher, diese legte sich mit jedem Klick der Kamera. Später kamen wir zu den erotischen Fotos in Dessous. Ein komisches Gefühl, aber auch hier war die Anspannung schnell weg und es machte jede Menge Spaß. Danach hieß es abwarten. Es dauerte nicht lange, bis Anna mich anrief und mir meinen ersten Kunden vermittelte. Ein Geschäftsmann aus München, der für den Abend eine niveauvolle und kultivierte Dame an seiner Seite sucht.

Mein erstes Date – ich war unheimlich aufgeregt

Es war kurz vor 19 Uhr, als ich in die Lobby des Hotels ging und mich verunsichert umschaute. Nach wenigen Minuten habe ich ihn gesehen und mein erster Eindruck: „Wow“. Da stand ein Mann, ich schätze Mitte dreißig, attraktiv im Anzug und lächelte mich an. Selbstbewusst und zielsicher steuerte ich auf ihn zu. Mit einem lockeren: „Hallo ich bin Annabelle“ stellte ich mich vor. An dem Glitzern in seinen Augen konnte ich erkennen, dass ich ihm gefiel.

Nach einem kurzen Small Talk beschlossen wir ins hoteleigene Restaurant zum Essen zu gehen. Der Raum war absolut überwältigend und eindrucksvoll gestaltet. Ein Meer roter Rosen war in großen Standvasen mitten im Zentrum des Raumes um eine große Säule platziert. Die Tische waren geschmackvoll eingedeckt und ließen keine Zweifel aufkommen, dass es sich um ein fünf Sterne Hotel handelte. Zu einer großen Flasche Wasser bestellte Andreas eine Flasche Champagner. Wir kamen schnell ins Gespräch und unterhielten uns über seine Arbeit, seine Familie und über seine gesellschaftliche Stellung. Er schien aufgeregt zu sein und ihm fiel ein Stein vom Herzen, als ich ihm mit meiner sinnlichen Stimme sagte: „Keine Angst, ich bin absolut diskret. Hiervon wird nie jemand etwas erfahren!“ Wie er mir später mitteilte, war ich seine erste Escort-Lady über eine Agentur.

Prickelnde Erotik auf dem Hotelzimmer

Nach einem hervorragenden Essen und prickelndem Champagner fragte Andreas mich, ob wir nicht noch ein Gläschen bei ihm auf dem Zimmer trinken wollen. Ich willigte gerne ein und hakte mich auf dem Weg zum Fahrstuhl bei ihm ein. Um unsere leichte Unsicherheit zu überspielen, alberten wir herum. Doch als sich die Türen seiner Suite schlossen, verloren wir alle Hemmungen. Das Zimmer war stilvoll in Blau gehalten und das große Bett bot viel Platz für jede Menge erotischer Spielereien. Doch zuerst küssten wir uns wie wild. Ich hatte das Gefühl, keiner von uns wollte den anderen in diesem sinnlichen Augenblick los lassen. Nach wenigen Sekunden wurden die Küsse heftiger und fordernder und wir konnten es beide kaum erwarten, uns gegenseitig auszuziehen. Als ich in Dessous vor ihm stand, merkte ich abermals seine Unsicherheit. Ich nahm ihn an die Hand und zog ihn zum Bett. Sachte beugte ich mich über ihn und begann ein sinnliches Spiel mit meinen Händen und heißen Küssen. Schnell merkte ich, dass dies seine Wirkung nicht verfehlte.

Diese Nacht mit Andreas habe ich nicht vergessen. Ich denke noch heute, nachdem es zwei Jahre her ist, an das erste Treffen zurück. Die Zeit hat uns nicht auseinander gebracht. Immer wenn Andreas geschäftlich in Düsseldorf ist, ruft er Anna an und ich freue mich, ihn wieder zusehen.