Mein Tagebuch als Escort

Hier an dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung eines seriösen Escort Service berichten, mit dem es Spaß macht, zusammen zu arbeiten.

Tagebuch als Escort Dame

Bei Amour Escort werde ich noch lange bleiben

Leider ist die Zusammenarbeit nicht überall positiv. Jetzt erst bin ich glücklich, so einen tollen Nebenjob als Escort zu haben. Für mich war es immer wichtig, sich in einer Agentur wohl zu fühlen, geachtet und respektiert zu werden. Nun arbeite ich seit geraumer Zeit mit der Agentur Amour Escort zusammen und muss gestehen, dass ich mir mittlerweile ein Leben ohne diesen Nebenjob nicht mehr vorstellen kann. Das war nicht immer so. Früher arbeitete ich für eine andere Agentur in Hamburg und dort lernte ich alles andere, als ein positives Miteinander kennen.

Der Grund? Ganz einfach: Ein freundlicher Umgangston ist hier oberstes Gebot. Die Organisation klappt wunderbar und jede Buchung wird grundsätzlich abgesichert. Die Herren sind gepflegt und respektvoll und buchen eine Dame in exklusive Hotels. Hier erlebe ich viele schöne Stunden, lerne interessante Männer kennen, die mich verwöhnen und mir das Gefühl geben, eine schöne Frau zu sein. Ich bekomme viele Komplimente und hin und wieder ein Geschenk, werde respektiert und bin bei einem Rendezvous für eine gewisse Zeit die Geliebte eines Mannes.

Ich werde gebucht und habe dann die Ehre, den Tag, den Abend oder auch die Nacht mit einem Mann zu verbringen. Das Interessante an meiner Arbeit als Escort ist, nicht zu wissen, was einen erwartet. Man macht sich hübsch, schlüpft in heiße Dessous und dem kleinen „Schwarzen“ und geht ins „Ungewisse“. Meine Erfahrungen jedoch bei Amour Escort sind, immer wieder aufs Neue positiv überrascht zu werden. Bei dieser Agentur fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben. Zudem kann ich meinen Interessen nachgehen und die einen oder anderen erotischen Abenteuer sind mir gewiss.

Bericht von einem der schönsten Treffen

So habe ich eine ganz tolle Nacht mit einem Mann aus Berlin erlebt. Wir lernten uns an der Bar kennen, tranken einen Cocktail und waren uns auf Anhieb sympathisch. Eine Stunde später gingen wir Essen und unterhielten uns dabei angeregt. Seine Blicke verrieten mir, dass er sich am liebsten sofort zurückziehen wollte. Dennoch war er durch und durch Gentleman. Ich muss gestehen, mir ging es ähnlich. Das wirklich nette Essen ging dem Ende zu und endlich konnten wir uns zurückziehen. Bereits im Fahrstuhl küssten wir uns sehr innig und oben angelangt, begannen wir uns gegenseitig auszuziehen. Er wusste genau, was eine Frau wünscht und er verwöhnte mich nach allen Maßen. Betörende Küsse, das Spiel seiner Zunge und die gekonnt liebkosenden Hände machten den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis für mich und natürlich auch für ihn.

Solche Erfahrungen machen den Reiz aus – deshalb liebe ich diesen Nebenjob

Natürlich wäre es gelogen, wenn alle Treffen so wunderbar verlaufen würden. Dennoch sind viele Date angenehm und manche eben fantastisch. Als Dame sollte man immer seinen Vorstellungen treu bleiben und niemals über ihren eigenen Schatten springen. Nochmals zu betonen, für mich ist dieser Nebenjob etwas Schönes, dennoch weiß ich, dass es nicht allen Damen dieses Gewerbe so geht.